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Warum nicht die Demografie, sondern politische Entscheidungen die gesetzliche Rente belasten.
Deutschlands Exportüberschüsse gelten vielen als Beleg für die technologische Überlegenheit und Innovationskraft der heimischen Unternehmen. Doch empirische Befunde zeichnen ein anderes Bild.
Warum Adam Smith großes Werk "Wohlstand der Nationen" auch 250 Jahre nach seinem Erscheinen noch aktuell ist – und bis heute fehlinterpretiert wird.
Produktivitätswachstum kann vieles ausgleichen, aber nicht alles. Das Rentensystem steht vor Herausforderungen, die weder das Umlageverfahren noch die Kapitaldeckung allein lösen können. Eine Replik auf das MAKROSKOP-Rentenpaket.
Warum Jan Priewes Kritik am MAKROSKOP-Rentenpaket am Kern der Sache vorbeigeht.
Seit Jahren schwächeln im Euroraum die Produktion und Produktivität – ein längerer Aufwärtstrend ist nicht in Sicht. Schon geistert der Begriff „säkulare Stagnation“ umher. Worin liegen die Ursachen – und welche wirtschaftspolitischen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Demografie, Verteidigung und Reformen treiben die Kosten für den Sozialstaat bis 2040 in die Höhe. Ohne höhere Steuern auf große Vermögen und Erbschaften wird die Finanzierung kaum möglich sein.
Europa braucht nicht mehr Finanzmärkte, sondern stabile Bankfinanzierung, langfristiges Risikokapital für KMU und gemeinsame Investitionen in Infrastruktur, um echtes Wachstum und Stabilität zu sichern.
Die deutsche Exportorientierung ist kein Produkt des Euro, sondern ein Erbe der Nachkriegsordnung. Schon unter Bretton Woods setzte die Bundesrepublik auf eine moderate Lohnentwicklung, niedrige Inflation und reale Unterbewertung – mit wachsenden Handelsüberschüssen als Resultat. Das prägt die deutsche Wirtschaftspolitik bis heute.
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